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den Alltag anders bewältigen und glücklich werden

Einzelcoaching

 

 

 





Beim Einzelcoaching haben Sie den Vorteil schneller ans Ziel zu kommen und mit wenig Stunden Ihre Erfolge zu verzeichnen. Sie zahlen nur für die effektiven Einsatzstunden.

Gruppencoaching


Beim Gruppencoaching haben Sie den Vorteil sich Meinungen mit anderen Teilnehmer auszu- tauschen, in Gruppenarbeiten zu üben um schneller ans Ziel zu kommen. Mit einem Pauschalbetrag sind die Stundenpreise günstig als im Einzelcoaching. Der Unterricht findet statt 2x pro Woche à 3 Stunden. Total 18 Stunden in 3 Wochen.

Zusammenfassung

Auch scheue Menschen können brillieren

Stille Menschen haben es in unserer extrovertierten Gesellschaft schwer. Manche neigen zu Rückzug und Depressionen. Doch Scheue und Introvertierte können auch brillieren – ohne sich zu verstellen.

 

Introvertierte hadern mit ihrer ruhigen Art

Schüchternheit ist die Angst, dass andere Menschen einen nicht mögen. Solch eine Angst kann sich entwickeln, wenn man viel Kritik oder Ablehnung erfahren hat. Introversion ist dagegen eine Frage des Temperaments. Viele fühlen sich schnell als Sonderlinge, weil Geselligkeit und Kontaktfreude in unserer Gesellschaft den höchsten Stellenwert haben. In­trovertierte könnten lernen, sich zu exponieren. «Das kann man trainieren wie Muskeln im Fitness.»

 

Schüchterne entwickeln eine Sozialphobie

Introvertierte, die auch noch schüchtern sind, empfinden ihre ruhige Art als Makel, etwa wenn sie beim Flirten keinen Satz über die Lippen bringen oder beim Small Talk am liebsten im Boden versinken würden. Manche greifen zu Alkohol, um das Unbehagen in sozialen Situationen zu vertreiben. Einsamkeit, Unzufriedenheit und depressive Verstimmungen können die Folge sein, wenn Schüchterne sich verkriechen oder eine Sozialphobie entwickeln. Solche Menschen leiden darunter. Sie haben nur wenige Kollegen und versinken in trüben Gedanken. Sie fühlen sich oft so müde und antriebslos, dass sie es kaum aus dem Bett schaffen. Diese Menschen brauchen den täglichen Kontakt zu Mitmenschen. Ein Job gibt zum Beispiel Halt und tägliche Kontakte.

 

Wer glaubt: «ich bin nicht liebenswert – und den anderen kann ich auch nicht trauen», zieht sich noch mehr zurück. Das Vermeidungsverhalten verstärkt negative Überzeugungen Schüchterne wollen sozialen Anschluss. Dabei wollen sie es vermeiden, abgelehnt zu werden. und bleiben lieber im Hintergrund. Die Angst vor Ablehnung führe dazu, dass Schüchterne Situationen anders einschätzen. Schaut das Gegenüber etwa gelangweilt, bezieht das der Schüchterne auf sich und denkt: «Ich bin langweilig, darum guckt er so.» Ein anderer würde denken: «Der hat schlecht geschlafen.» Es könne helfen, sich bewusst zu machen, dass man Si­tuationen auch anders deuten kann und nicht alles auf sich beziehen sollte.

Wer ständig darüber nachdenkt, was andere über einen denken könnten, ist befangen – und sendet unklare Botschaften aus. Schüchterne lächeln verlegen, sie entschuldigen sich dauernd, reden durch die Blume oder murmeln etwas. Man muss die Angst vor Ablehnung überwinden. Denn oft, malen wir uns eine Situation in den düstersten Farben aus. Wenn wir uns trauen, ist es dann oft gar nicht so schlimm.

 

Die Voraussetzung dafür ist, wollen, bereit sein und einmal zu wagen was man bisher nicht gewagt hat. Es ist nicht schwer mit Menschen zu kommunizieren, wenn man die Angstschwelle überwunden hat. Es wird einfacher und macht auch einen enormen Spass.

Kontakte knüpfen und Flirten macht Spass, bereichert unseren Alltag und versüsst unser Leben.

 

Wer immer wieder Ablehnung erfährt, im Job oder in der Liebe, solle versuchen, sich professionelle Hilfe zu holen. Vertrauenswürdige und erfahrene Coacher sind hier gefragt.

 

Deshalb helfe ich diese Leute den Alltag anders zu bewältigen und Ihnen den Weg zeigen wie sie ihre zweite Hälfte finden und auch glücklich werden. Sie werden nach dem Seminar selbstsicher, selbstbewusst und mutig.